Arizona Trail Bericht – Teil 5: Nach 1.300 km am Ziel – Mein Abschluss auf dem Arizona Trail

von Weg als Ziel

Meine letzten Tage auf dem Arizona Trail (AZT) waren wieder ein Abenteuer der Superlative: von eisigen Nächten bei Frost und Schnee am Colorado Plateau über die Begegnung mit einem Trail-Veteranen namens Boomerang bis hin zur phantastischen Durchquerung des Grand Canyons. Jeder Tag war eine Herausforderung – aber jeder Schritt pure Freude. In diesem Blogbeitrag nehme ich dich mit durch die intensivsten und schönsten Momente meines Thruhikes der Tage 27 bis zum Erreichen des großen Ziels an Tag 34.

Meine anderen Beiträge zum Arizona Trail findest du hier.

Hier findest du übrigens die offizielle Karte und das Höhenprofil des AZT.

Hier findest du meine 5,1 kg Packliste und meine Ausrüstung die ich auf meiner Tour am Arizona Trail (AZT) dabei hatte. Vielleicht sind auch für dich ein paar interessante Gegenstände fürs leichte Packen auf deiner nächsten Tour enthalten.

Tag 27 – Flache Steppe & Begegnung mit Boomerang (51 km / 1.055 km ges.)

Es ist kaum zu glauben, wie schnell sich die Szenerie und die Bedingungen am Arizona Trail ändern. Heute früh wache ich bei –3 °C auf, mit gefrorenen Wasserflaschen und Eiskristallen an den Zeltwänden – mitten in einem Kiefernwald. Nur wenige Stunden später befinde ich mich in einer kargen Steppenlandschaft, ohne Bäume – ich bin wieder in meinen kurzen Laufshorts* unterwegs.

Der Tag verläuft flach. Sehr flach. Auf 51 km sammle ich kaum 400 m im Anstieg – das klingt einfach, ist es aber nicht. Endlose Ebenen ermüden den Geist; langsam schiebt sich der Horizont vor mir her. Dazu kommt ein 32 km langer, wasserloser Abschnitt. Doch ich bin daran gewöhnt, das Wasser reicht, und es ist nicht heiß.

Plötzlich taucht hinter mir ein extrem schneller Hiker auf – „Boomerang“ aus Deutschland. Sieben Tage nach mir gestartet, überholt er mich locker. Er läuft 64–72 km pro Tag, kommt gerade vom über 2.000 km langen Florida Trail und scheint schon jede spannende Strecke dieser Welt gelaufen zu sein. Trotzdem ist er bodenständig und nett. Ich hätte gern länger mit ihm geredet, aber so ist das auf langen Trails: Menschen kommen und gehen.

Langsam nähere ich mich dem Grand Canyon – und ungemütliches Wetter kündigt sich an. Schnee, Regen und Temperaturen um 0 °C stehen bevor. Der Arizona Trail zeigt wieder einmal, wie vielfältig er sein kann.

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Tipp: Der Arizona Trail ist ein staubiger und sandiger Trail. Die Tidy Gaiters Trail Gamaschen sind speziell auf Weitwanderungen ein unverzichtbarer Ausrüstungsgegenstand in meiner Packliste. Diese Gamaschen hindern Sand und anderen Schmutz davor, in den Schuh einzudrinderungen. Das macht das Wandern angenehmer.

Tag 28 – Übles Wasser & erster Blick auf das North Rim (51 km / 1.106 km ges.)

Die letzten Wasserquellen waren meist dürftig, man gewöhnt sich dran – doch heute Vormittag ist das Wasser geschmacklich eine Zumutung. Beim Filtern verstopft es den Filter nach nur einem Liter – es schmeckt wie flüssiger Schimmel. Ich mische drei Packungen Elektrolytpulver* pro Liter, um es trinkbar zu machen. Ohne diesen künstlichen Geschmack  hätte es mir fast den Magen umgedreht, als ich morgens nüchtern einen Schluck genommen habe.

Zu Beginn meiner Wanderung war ich noch sehr akribisch was den Sonnenschutz anbelangt. Gestern war ich aber schleißig und habe mich nicht eingecremt – heute habe ich dunkelrote Sonnenstreifen oberhalb meiner Tidy Gaiters an den Beinen. Auf diese Weise lernt man wieder etwas achtsamer zu werden.
Der Tag verläuft in meiner eingespielten Routine: etwa 25 km wandern, eine kurze Pause, dann erneut 25 km – dazwischen wo möglich Wasser auffüllen, Snacks beim Gehen und gelegentlichen Stops, wenn die Natur ruft.

Am Nachmittag sehe ich dann erstmals das North Rim des Grand Canyon – eine rote Felswand zieht sich am Horizont entlang. Bald höre und sehe ich Hubschrauber über mir. Der Grand Canyon ist ein Besuchermagnet! Viele betuchte Touristen überfliegen dieses monumentale Naturmonument mit knatternden Hubschraubern. Sehr zu meinem Leidwesen. Morgen werde ich den Park betreten und erwarte viele andere Hiker und noch mehr Touristen.

Buchempfehlungen für deine Arizona Trail Planung 🥾🌵
Zur Vorbereitung auf den Arizona Trail oder Neugierige gibt es unterschiedliche Lektüre:

Tag 29 – Tusayan, Starbucks-Desaster & Grand Canyon-Sunset (34 km / 1.140 km ges.)

Heute erreiche ich Tusayan – eine kleine Kommune nahe dem südlichen Eingang des Grand Canyon Nationalparks. Hier erlebe ich mal wieder die Service-Wüste USA. Im örtlichen Starbucks kann mir niemand mitteilen, ob das „Impossible Sausage Sandwich“ vegan ist. Ich vermute es, möchte aber Gewissheit. Ich werde nur verdutzt angestarrt in der Hoffnung, dass Schweigen mich vertreibt. Eine kurze Onlinerecherche ist nicht möglich. Das WLAN funktioniert nicht, Telefonservice habe ich keinen, also gehe ich genervt. Immerhin nehme ich eine halbe Rolle Toilettenpapier mit, mein Vorrat geht zur Neige und so war der Besuch von Starbucks nicht vollkommen umsonst.

Stattdessen gibt es nun eben Pizza nebenan – teuer und nicht besonders gut, aber ich hatte ohnehin keine große Erwartung und außerdem nicht viele Alternativen.

In großer Vorfreude auf den Grand Canyon, folgt das bisher größte Lowlight in puncto Wegführung am Arizona Trail. Der Weg in den Grand Canyon Nationalpark hinein ist ein fast zehn Kilometer langer, kerzengerader und asphaltierter Radweg – das nervt.

Am Campground im Nationalpark nehme ich einen Platz speziell für AZT-Hiker ein. AZT-Hiker werden hier gesammelt auf einer kleinen Group Site untergebracht. Nicht weit von den Sanitärgebäuden und dem General Store. Abends erkunde ich noch kurz den National Park, die kostenlosen Shuttlebusse fahren regelmäßig die Hauptattraktionen im Park an. Mir bietet sich ein atemberaubender Sonnenuntergang über dem Grand Canyon. Pure Magie! Morgen folgt ein Ruhetag mit kurzen Wanderungen. Ich kann es kaum erwarten, den Canyon Nationalpark als Tourist etwas gründlicher zu erkunden. Mein letzter Besuch hier liegt schon etwas zurück (2013).

Wasserversorgung:

Einer der größten Herausforderungen auf dem Arizona Trail ist das Wassermanagement. Viele Abschnitte des Trails sind extrem trocken , und Wanderer müssen sich auf Wasser-Caches und Quellen verlassen, die manchmal sehr weit auseinanderliegen. In manchen Abschnitten gibt es bis zu 40 Kilometer Strecken ohne Wasserquelle. Dies ist besonders kritisch in den heißen Monaten.

Die Qualität vieler Wasserquellen am AZT ist unterdurchschnittlich bis schlecht . Wichtig sind ein zuverlässiger Wasserfilter und/oder eine chemische Methode zur Wasserentkeimung.

Leichte und portable Wasserfilter die sich für den AZT eignen sind z.B.:

Tabletten als Ergänzung und/oder Backup:

Besonders leichte und kompakte Faltflaschen eignen sich für Situationen in denen man besonders viel Wasser transportieren muss:

Für etwas Geschmack im Wasser und die wichtige Versorgung mit Salzen bei schweißtreibenden Aktivitäten oder im Sommer solltest du immer wieder Elektrolyte zu dir nehmen:

Tag 30 & 31 – Zero-Tag & magische Canyon-Durchquerung (32 km / 1.172 km ges.)

Ich gönne mir einen Zero-Tag im Grand Canyon Village und hole mir das Permit für die Canyon-Durchquerung. Während sich normale Touristen einem langen Prozess aussetzen müssen, können AZT-Hiker recht kurzfristig in der Ranger Station ein Permit beantragen.  Mit dem Shuttle fahre ich heute das South Rim ab, besichtige Hermits Rest und das Visitor Center – viel Trubel, viele Touristen.

Der auf meinen Zero Day folgende Tag 31 toppt alles: früh morgens stehe ich am South Rim – etwas nervös und aufgeregt. Die meisten Touristen schlafen noch, der Himmel ist wolkenverhangen und wirkt beinahe etwas bedrohlich. Die Temperaturen sind angenehm kühl. Dem South Kaibab Trail folgend geht es heute ganz hinunter in den Grand Canyon. Der etwa 1.500 m Abstieg ist atemberaubend. Unzählige Male bleibe ich stehen – schieße ein Foto nach dem anderen. Heute erlebe ich einige der spektakulärsten Aussichten meines Lebens. Mein Körper vibriert vor Freude und Lebenslust. Unten angekommen überquere ich die Hängebrücke über den smaragdgrünen Colorado River. Einige Schlauchboote legen am Ufer an. Auch hier, an diesem legendären Fluß, ist die Atmosphäre magisch.

Auf der anderen Seite des Colorado River liegt der Bright Angel Campground (vorübergehend geschlossen) und die Phantom Ranch. Wer hier übernachten möchte, reserviert besser einige Jahre im Vorhinein. Dieser Ort zählt vermutlich zu den beliebtesten Übernachtungsplätze im gesamten US Nationalparksystem. Ich gönne mir hier nur einen trockenen Bagel – Kekse und Limonade für über 6 $ sind mir zu teuer. Eichhörnchen sind hier überall, völlig unerschrocken, bedrängen sie mich beim Essen und Versuchen in meinen Rucksack einzudringen. Die Nagetiere haben hier jegliche Scheu vor den Menschen verloren, zu oft wurden sie gefüttert und der Natur entfremdet.

Danach beginnt der Anstieg zum North Rim. Die nördliche Kante des Grand Canyon Nationalparks ist weniger besucht, abgeschiedener, mit weit weniger Menschen als auf dem South Rim. Während meiner Durchquerung des Grand Canyons ist nur Permit-Camping erlaubt – ich übernachte am Cottonwood Campground. Hier gibt es einen Stellplatz auf den alle AZT-Hiker zugewiesen werden. Beinahe alle Stellplätze sind leer, nur auf der AZT Site herrscht reges Gedränge. Die engen Zeltplätze sind nicht wirklich für die vorgesehene Mehrfachbelegung geeignet. Die Magie des Canyons ist allgegenwärtig, auch auf dem Weg Richtung North Rim. Gegen Abend wird das Wetter kalt mit leichtem Niederschlag – morgen folgt dann der Aufstieg zum North Rim.

Grand Canyon Nationalpark – Naturwunder der Superlative
Der Grand Canyon in Arizona ist rund 446 km lang, bis zu 1.800 Meter tief und an seiner breitesten Stelle über 29 km weit. Der Colorado River hat diese gigantische Schlucht über Millionen Jahre in das Gestein gegraben, dessen älteste Schichten über 1,8 Milliarden Jahre alt sind. Seit 1919 ist das Gebiet als Nationalpark geschützt und zieht jährlich rund 6 Millionen Besucher aus aller Welt an. 1979 wurde der Grand Canyon zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt – ein Ort, der mich geologisch, landschaftlich aber auch emotional beeindruckt hat wie kein ein anderer bisher.

Tag 32 – Maus im Zelt & Schneefall (46 km / 1.218 km ges.)

Ein überaus spannender Tag!

Mitten in der Nacht merke ich, dass ich Besuch im Zelt habe – eine Maus macht sich über meinen Foodbag her. Das ist meine Strafe dafür, dass ich das Essen nicht in die tiersichere Camp-Box gelegt habe. Im Schein der Stirnlampe rennt das Tier panisch durch mein Zelt, es hat ein Loch genagt. Im Dunkeln räume ich mein Zelt aus um die Maus irgendwie hinauszubekommen. Derweil wecke ich meine Zeltnachbarn auf.

Irgendwann ist die Maus draußen und ich klebe das Loch noch in der Nacht notdürftig zu – ich bin sauer auf mich selbst. Am nächsten Tag werde ich erfahren, dass ich nicht der einzige AZT-Hiker mit Nagetier im Zelt war.

Am Morgen geht es dann spektakulär hinauf zum North Rim – etwa 1.500 Höhenmeter in drei Stunden! Der Aufstieg zum North Rim unterscheidet sich deutlich zum South Rim, ist aber nicht minder spektakulär. Oben angekommen ist es bitterkalt, ich bin verschwitzt. Schneefall setzt ein und hört nicht mehr auf. Der nördliche Teil des Nationalparks hat noch geschlossen, aufgrund der größeren Höhe, im Vergleich zum South Rim, beginnt die Saison hier später. Bei der Ranger Station bekomme ich trotzdem etwas Wasser. Der Boden ist langsam weiß – alles ist nass und matschig. Ich schlage das Zelt im Schneematsch auf, friere – nur die Nachtklamotten und der Schlafsack sind trocken. Ich hoffe auf besseres Wetter, noch sind es 100 km bis zur Grenze nach Utah. 

Spaziere ich die letzten Tage meines Thruhikes durch Schnee, Kälte und Matsch? Der AZT stellt mich wieder vor eine Prüfung.

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Tipp: Selbst am Arizona Trail kann es regnen und schneien. Ultraleichte Rucksack Liner gibt es in zwei Größen. Sie halten deine Ausrüstung trocken und schützen empfindliche Gegenstände auf deinen Wanderungen zuverlässig vor Regen oder dem Staub und Schmutz der Wüste.

Tag 33 – Schneeregen, Hagel & gefrorenes Zelt (50 km / 1.268 km ges.)

Die letzte Section zwischen dem Grand Canyon und dem Northern Terminus an der Grenze Arizona – Utah verlangt mir alles ab.

Gestern hat es fast den ganzen Tag geschneit, in der Nacht ging es weiter. Am Morgen ist mein Zelt komplett zugefroren – ich „enteise“ es und verstau den nassen Fetzen Kunststofffolie. Dann ziehe ich Plastiktüten über die Socken, um wenigstens für einige Zeit halbwegs trockene und warme Füße zu behalten. Als die Sonne durchblitzt, präsentiert sich der Morgen als Winterwunderland.

Doch ab 11 Uhr ziehen wieder dunkle Wolken auf. Regen, Hagel und Schneeregen wechseln sich ab, bei knapp über 0 °C. Ich bin klitschnass. Andere Hiker nehmen lieber den Highway der parallel zum Trail führt – ich bleibe auf dem Trail.

Am Abend nutze ich eine Regenpause, schlage mein immer noch nasses Zelt auf, krieche in die nasse Tropfsteinhöhle und versuche, es mir so gemütlich wie möglich zu machen. Ein ungewöhnlich heftiges Tiefdruckgebiet liegt über dem Süden und Mittleren Westen der USA. Morgen ist mein letzter Trail-Tag – es soll nochmals gewittern, gefolgt von sonnig-wärmerem Wetter. Die Wetterkapriolen in den letzten Tagen meiner Wanderung machen das Ende nochmals richtig aufregend!

Schnee auf dem Arizona Trail
Der Arizona Trail führt nicht nur durch sonnenverbrannte Wüstenlandschaften, sondern auch in hohe Höhen wie z.B. am Kaibab-Plateau im Norden von Arizona. In diesen Höhenlagen kann es selbst im späten Frühling oder frühen Herbst schneien. Im Winter liegen dort oft mehrere Meter Schnee. In vielen Jahren treffen Thruhiker, die im Frühjahr starten, in Nordarizona noch auf tief verschneite Trails. Deshalb ist ein gut gewählter Startzeitpunkt am Arizona Trail eine wichtige Entscheidung bei einem Thruhike. 

Tag 34 – Finale & der Northern Terminus (47 km / 1.315 km ges.)

Nach über 1.300 km auf Wanderschaft steige ich den letzten Hügel hinunter. Die Aussicht passt zur feierlichen Stimmung: Eine scharfe Linie trennt die Farben – blasses Grau und fahles Grün in Arizona wechseln abrupt zu den dunklen roten Felsen Utahs. Über mir hängen bedrohliche Wolken, am Horizont in Utah mischen sich Sonne und Wolken.

Arizona verabschiedet sich düster, Utah empfängt mit imposanten roten Felsen. Dort liegt die Stateline, und auf ihr steht der Northern Terminus des Arizona Trails. Es ist geschafft!

34 Tage unterwegs, mehr als 1.300 km zurückgelegt. Jeder Tag, fast jede Stunde war unvergesslich. Es gab Zeiten, da hätte ich nie daran gedacht, so einen Trail nochmal zu schaffen – aber ich stehe hier als lebender Beweis, dass Leidenschaft und Durchhaltevermögen sich auszahlen.

Ich bin diesen Trail mit mehr Reife angegangen als je zuvor. Ich bin stolz auf meine Herangehensweise – sie hat den Trail wertvoller und auch leichter gemacht als viele Wanderungen davor. Es war mein letzter Thruhike in meinen 30ern – vielleicht ist meine Wahrnehmung eine Frage des Alters und der Lebenserfahrung? „Es ist, wie es ist“ – dieses Credo hat mich getragen und mich stärker gemacht als je zuvor. Es hat mich jeden Tag auf diesem Trail begleitet. 

Ob Regen, Kälte, Hitze, steile Anstiege, öde Passagen oder unvorhergesehene Herausforderungen – man kann akzeptieren oder verzweifeln. Ich habe gelernt, zu akzeptieren.
Der AZT ist vielleicht nicht der schönste, bekannteste oder beliebteste US-Trail – aber für mich war er der richtige Weg, zur richtigen Zeit. Ich blicke stolz und demütig zurück auf ein unvergessliches Abenteuer in der weiten Landschaft Arizonas.

Arizona Trail 2025 – Meine persönliche Statistik

Start: 4. 4. (Mexiko‑Grenze)
Ende: 7. 5. (Utah‑Grenze)
Distanz: 1 .315 km
Höhenmeter: 36. 000 m+
Dauer: 34 Tage
Gehzeit: ~300 Stunden
Schritte: ~1,8 Mio (Ø 53. 000/Tag)
Zeros: 2 (Flagstaff, GC South Rim)
Nero: 1 (Pine, 6 km)
Max. km/Tag: 52 km
Min. km/Tag (ohne Zero/Nero): 29 km
Max. Höhenmeter/Tag: 2. 200 m (auf 44 km)
Min. Höhenmeter/Tag: 370 m (auf 49 km)
Höchster Punkt: 2. 788 m (Kaibab Plateau)
Tiefster Punkt: 520 m (Gila River)
Min. Temp.: –5 °C
Max. Temp.: +35 °C
Tage mit Schnee/Schnee‑/Regen: 4
Nationalparks passiert: 2 (Saguaro, Grand Canyon)
Verpflegung: ~3 .400 kcal/Trail‑Tag (~800–900 g)
Max. Water Carry: 4,5 L (2×)
Max. getrunken: 8,5 L/Tag (Kearney‑Gila River Passage)
Übernachtungen:

  • 30 Nächte im Zelt
  • 1 Cowboy‑Camping
  • 1 Nacht RV‑Trailer (Oracle)
  • 1 Nacht Trail Angel (Pine)
  • 2 Nächte Motel (Flagstaff)

Tierbegegnungen:

  • 2 Klapperschlangen
  • 4 andere Schlangen
  • ca. 1 .000. 000 Eidechsen

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