Der Jura, mit seinen sanften Hügeln, dichten Wäldern und weiten Panoramaausblicken, ist ein wahres Paradies für Wanderbegeisterte. Auf der Grande Traversée du Jura (GTJ), auch Große Juradurchquerung genannt, erwartet dich eine abwechslungsreiche und naturnahe Route, die das französische Jura-Gebirge auf beeindruckende Weise der Länge nach durchquert. Nach meiner großen Juradurchquerung zu Fuß entlang der GTJ teile ich meine persönlichen Eindrücke – von den landschaftlichen Highlights und besonderen Erfahrungen bis hin zu wertvollen Tipps, die dir helfen, deine eigene Jura-Tour optimal vorzubereiten.
Das ist übrigens der 📖 „Klassiker“ unter den Guidebooks* zur Planung einer Wanderung entlang der GTJ (leider nur in französischer Sprache verfügbar).
Natürlich gibt es auch 🗺️ Kartenmaterial von IGN* für die Durchquerung des französischen Jura.
Die Grande Traversée du Jura (GTJ)
Die GTJ ist ein Fernwanderweg, der den französischen Teil des Jura-Gebirge von Mandeure im Nordosten bis nach Culoz im Südwesten durchquert. Die Route ist rund 400 Kilometer lang. Offiziell sind dabei etwas über 11.000 Höhenmeter im Aufstieg zu bewältigen, wobei meine eigene Aufzeichnung sogar etwa 15.000 Höhenmeter ergab! Die GTJ führt durch vielfältige Landschaften mit dichten Wäldern, weiten Hochflächen und spektakulären Ausblicken.
Die Grande Traversée du Jura führt durch abwechslungsreiche Regionen, die jede für sich ihren ganz eigenen Charakter hat. Im Süden beeindruckt die Region um den Grand Colombier als markanter Berg mit spektakulären Ausblicken – ein echtes Highlight der Strecke. Etwas weiter nördlich davon durchquert man den Haute Jura, eine geschützte Gebirgsregion mit weitläufigen Plateaus, dichten Wäldern und ursprünglicher Natur, die Ruhe und Weite vermittelt. Ganz im Norden der Route erwartet dich die beeindruckende Gorge du Doubs, eine tiefe Flussschlucht mit steilen Felswänden und malerischen Flussabschnitten, die einen würdigen Start bzw. Abschluss der Jura-Durchquerung bildet. Jede dieser Regionen trägt dazu bei, dass die GTJ ein abwechslungsreiches und naturnahes Erlebnis bietet. Aber auch kulturell kann man auf der der Strecke einiges erleben, denn die Route führt regelmäßig durch nette Ortschaften und bleibt stets recht zivilisationsnahe.
Ich selbst bin die GTJ übrigens von Süd nach Nord im Juli 2025 komplett innerhalb von 8 Tagen gewandert. Üblicherweise starten die meisten Wanderer im Norden.
🎒 Hier findest du die 4,4 kg Packliste und meine Ausrüstung zu meiner Tour auf der GTJ. Vielleicht sind auch für dich ein paar Tipps & Tricks fürs leichte Packen für deine nächste Tour enthalten.
Das geringe Rucksackgewicht hat mir ermöglicht die GTJ in relativ kurzer Zeit zu absolvieren.

Highlights einer Wanderung entlang der Grande Traversée du Jura
Vielfältige und abwechslungsreiche Landschaften
Die GTJ besticht durch landschaftliche Highlights wie das Naturschutzgebiet Haute Jura mit seinen weiten Aussichten, spannenden Gratwanderungen und alpinem Charakter. Der Grand Colombier im Süden vermittelt ein trockenes, fast südliches Flair, während die Gorge du Doubs am nördlichen Ende der Route mit einer wilden, naturnahen und mystischen Flusslandschaft in einer tiefen Schlucht beeindruckt.
Frankreich – ein Wanderland mit optimaler Infrastruktur
Die GTJ verläuft nahe bekannter Fernwanderwege wie GR5, GR9 oder Hexatrek und bietet eine hervorragend auf Wanderer eingestellte Infrastruktur. Biwakieren ist meist erlaubt und es gibt zahlreiche Gîtes, Refuges und Campingplätze, die flexible Planung ermöglichen und die Übernachtungssituation erleichtern. Du wirst unterwegs viele andere Wanderer antreffen, die genauso unterwegs sind.
Idyllische Orte
Die Dörfer und Städte entlang der Strecke sind oft sehr charmant und laden zum Verweilen ein. Die Dichte an kleinen Ortschaften hat auch Vorteile, so stößt du immer wieder auf Supermärkte, Bäckereien, Restaurants und andere Einkaufsmöglichkeiten.










Planung einer Wanderung auf der Grande Traversée du Jura
I. Anreise / Abreise
Für die Anreise bzw. Abreise empfehlen sich die öffentlichen Verkehrsmittel. Sowohl Start- als auch Endpunkt sind gut an das Verkehrsnetz angeschlossen.
Mandeure (nördlicher Terminus), ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Vom Bahnhof Montbéliard aus verkehren stündlich Busse der Linie T5 direkt nach Mandeure. Montbéliard selbst verfügt über einen gut angebundenen Bahnhof, der über die SNCF an das französische Bahnnetz angeschlossen ist.
Culoz (südlicher Terminus) liegt an der Bahnlinie zwischen Genf und Lyon und verfügt über einen eigenen Bahnhof, der von Regional- und Fernzügen bedient wird. Somit ist Culoz bequem mit dem Zug erreichbar, egal ob du aus Richtung Genf oder Lyon kommst.
Informationen zu Zugverbindungen findest du auf der offiziellen SNCF-Webseite: www.sncf.com
Infos zur Buslinie T5 zwischen Montbéliard und Mandeure findest du hier: https://www.evolity.fr/lignes/thns-5-ete

II. Logistik und Versorgung
Entlang der GTJ findest du Lebensmittelgeschäfte in regelmäßigen Abständen, wobei die Dichte im Norden höher ist als in den etwas abgelegeneren Abschnitten im Süden. Die Öffnungszeiten sind meist sehr kundenfreundlich, oft ist sogar sonntags geöffnet. Die Preise liegen auf mitteleuropäischem Niveau. Die meisten Geschäfte sind gut ausgestattet, während in kleinen Orten wie Goumois nur das Allernötigste erhältlich ist. Bäckereien sind in Frankreich generell eine verlässliche Anlaufstelle für frische Backwaren. In den Ortschaften und unterwegs gibt es zudem immer wieder kleine Restaurants oder Imbisse, die eine Mahlzeit anbieten – außerhalb der Hauptsaison können die Öffnungszeiten dort aber eingeschränkt sein.
Hier findest du eine von mir erstellte 📋 Liste mit Lebensmittelgeschäften (inkl. Öffnungszeiten und Distanzen dazwischen) entlang der GTJ Juradurchquerung.
Tipp: Für meine Planung habe ich mir vorab die Supermärkte in den Ortschaften entlang des Weges in Google Maps markiert.


III. Markierungen, Navigation und Wegbeschaffenheit
Die Markierung der GTJ ist ausnahmslos sehr gut und zuverlässig. Teilweise teilt sich die GTJ den Weg mit bekannten Fernwanderwegen wie dem GR5, GR9, Hexatrek oder anderen regionalen und lokalen Routen. Selbst im Hochjura, oberhalb der Baumgrenze, wo Nebel die Sicht stark einschränken kann, ist die Strecke mit Pflöcken und Wegzeichen sehr gut markiert.
Dennoch empfiehlt es sich, zumindest auf dem Smartphone eine App mit GPS-Track der Route mitzuführen. Ich persönlich nutze am Smartphone OruxMaps in Kombination mit OpenAndroMaps und lade GPS-Tracks zusätzlich auf meine GPS-Sportuhr*. Das hat sich in der Praxis für mich sehr gut bewährt.
Die Wegbeschaffenheit der GTJ ist überwiegend sehr gut. Die Wege sind gut gepflegt und instandgehalten. Technisch stellt die Route keine großen Herausforderungen dar und reicht von einfachem Bergwandern bis zu Wanderungen auf Forststraßen und – leider – teilweise auch auf Asphalt. Der Anteil an gut befestigten Wegen wie Forststraßen ist relativ hoch. Die anspruchsvollsten Abschnitte finden sich im Haute Jura und bewegen sich auf der Schwierigkeitsskala im Bereich T2 (mittelschwer).
GPS-Tracks zur Grande Traversée du Jura (GTJ) findest du u.a. auf folgenden Seiten:




IV. Wasserversorgung
Die Wasserversorgung entlang der GTJ variiert je nach Region. Im Süden ist es generell trockener als im Norden. Zwischen Culoz und Bellegarde gibt es aufgrund der karstigen Landschaft praktisch keine natürlichen Wasserläufe, da der Weg oft auf Kammlinien oder Bergrücken verläuft. Auch die Kammlinien im Hochjura sind naturgemäß trocken. Ortschaften entlang der Route sind generell verlässliche Anlaufstellen, um Wasser zu besorgen – sei es durch Einkaufen, an öffentlichen Brunnen oder im Notfall, indem man Einheimische um Hilfe bittet.
Trotzdem empfiehlt es sich, immer einen Wasserfilter oder ein Mittel zur Entkeimung dabei zu haben. Gerade wenn man – wie ich – auch mal aus Kuhtränken oder anderen natürlichen Wasserquellen schöpft, sind diese notwendig, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Im Norden folgt die Route der ständig wasserführenden Doubs, doch dieses Wasser sollte man besser nicht trinken.
Die Wassersituation ist zudem saisonabhängig. Ich war Ende Juli unterwegs, eine Zeit, in der es eher trocken sein kann. Deshalb ist es ratsam, die Versorgung sorgfältig zu planen und immer ausreichend Wasser mitzunehmen.
Auf folgender Webseite findest du teilweise auch Informationen zu Wasserstellen (leider sind diese nicht immer ganz aktuell): Refuges.info
💧 Wasserfilter und Aufbereitung
Je nach Region und Saison kann die Wasserversorgung auf der Grande Traversee du Jura eine Herausforderung sein. Um unabhängig von öffentlichen Brunnen und anderen hygienisch einwandfreier Quellen zu sein, empfiehlt sich die Mitnahme eines Wasserfilters und/oder anderer Methoden zur Wasseraufbereitung.
Leichte und portable Wasserfilter die sich für die GTJ eignen sind z.B.:
- Platypus Quickdraw* (diesen hatte ich auf der GTJ dabei)
- Katadyn BeFree Wasserfilter 1 Liter*
- Sawyer Squeeze*
Tabletten als Ergänzung und/oder Backup:
Besonders leichte und kompakte Faltflaschen eignen sich für Situationen in denen man besonders viel Wasser transportieren muss:
Für etwas Geschmack im Wasser und die wichtige Versorgung mit Salzen bei schweißtreibenden Aktivitäten oder im Sommer solltest du immer wieder Elektrolyte zu dir nehmen:


V. Ausrüstung, Gepäck und Rucksackgewicht
Für die Grande Traversée du Jura gilt wie für die meisten Abenteuer: Je leichter, desto besser – aber trotzdem solltest du für Wetterkapriolen gewappnet sein. Ich selbst war zwar im Hochsommer unterwegs aber meine Wanderung gestaltete sich überraschend kühl und feucht.
Um die GTJ am intensivsten zu genießen, empfehle ich, möglichst autark unterwegs zu sein. Das heißt: Ein möglichst leichter Rucksack mit einem kompakten Zelt oder Tarp, einem leichten Schlafsack oder Quilt sowie einer leichten Isomatte* sind ideal. So bleibst du flexibel in der Etappengestaltung und kannst auch abgelegenere, ruhigere Plätze ansteuern.
Neben der Grundausstattung sind einige praktische Ausrüstungsgegenstände sehr empfehlenswert: Trail-Gamaschen wie die Tidy Gaiters schützen zuverlässig vor Schmutz, Staub und kleinen Steinen in den Schuhen. Die ausgesetzten Kammpassagen im Süden können bei schlechtem Wetter unangenehm sein. Für den Regenschutz solltest du also auch für die Beine etwas dabei haben. Zum Beispiel eine ultraleichte Regenhose, ein Regenrock oder eine ultraleichte, kurze Regenhose wie die Tidy Gear Swallow UL Rain Shorts. Um deinen Rucksackinhalt vor Regen und Schmutz zu schützen, lohnt sich außerdem die Verwendung eines Tidy Gear Rucksackliners.
Ebenso wichtig ist, vor allem im Sommer, der Schutz vor der Sonne. Eine gute Sonnenbrille*, ein Bandana unter einer Baseballcap/Visor* oder ein ähnlicher Kopfschutz helfen, Sonnenbrand an empfindlichen Stellen wie Nacken und Ohren zu vermeiden.
Weniger Gewicht bedeutet mehr Komfort auf den täglichen Strecken und weniger Belastung für deinen Körper – ein wichtiger Faktor bei einer langen Tour wie der GTJ.
🎒 Hier findest du die 4,4 kg Packliste und meine Ausrüstung zu meiner Tour auf der GTJ. Vielleicht sind auch für dich ein paar Tipps & Tricks fürs leichte Packen für deine nächste Tour enthalten.





VI. Übernachtung – Campieren, Wildzelten, Biwakieren, Schutzhütten und andere Unterkünfte
Entlang der GTJ ist in den meisten Abschnitten das Biwakieren und Zelten erlaubt, solange der Aufbau erst nach 19 Uhr erfolgt und man vor 9 Uhr wieder aufbricht. Ausnahmen gibt es natürlich auf privatem Grund, in Ortsnähe, auf Weiden oder in besonders geschützten Gebieten. So ist beispielsweise im Naturpark des Hochjura das Biwakieren verboten, hier gibt es aber ein dichtes Netz an unbewirtschafteten Schutzhütten als Alternative.
Generell war es für mich auf der Wanderung leicht, einen geeigneten Platz für mein Pyramidentarp zu finden. Ich habe ausnahmslos im Tarp geschlafen, biwakiert oder bin in unbewirtschafteten Schutzhütten untergekommen. Biwakieren wird in Frankreich viel praktiziert und in der Regel toleriert – ich habe unterwegs auch einige andere Wanderer getroffen, die ähnlich unterwegs waren.
Unterwegs gibt es zudem Campingplätze, die Weitwanderer gerne aufnehmen. Besonders empfehlenswert ist der Campingplatz in Mouthe, der direkt an der GTJ liegt und somit eine komfortable Übernachtungsmöglichkeit bietet.
Sehr empfehlenswert ist auch die Webseite refuges.info, auf der du viele Schutzhütten, Refuges und andere Wanderinfrastruktur in der Jura-Region bzw. in ganz Frankreich findest.
Ein Mix aus Camping, Biwakieren und Hüttenübernachtungen macht die GTJ zu einem flexiblen und authentischen Wandererlebnis.
Meine Empfehlung ist: die GTJ in einem Mix aus ⛺ Camping, Biwakieren und Übernachtungen in den (teilweise sogar kostenlosen) Refuges und kleinen Hütten zu machen. Dadurch bist du flexibler in der Etappengestaltung und die Wanderung wird zum richtigen Erlebnis.




VII. Klima, Wetter & beste Reisezeit
Die Grande Traversée du Jura lässt sich am besten zwischen Mai und Oktober zu Fuß erkunden. In dieser Zeit sind die Wege meist schneefrei und das Wetter angenehm mild bis warm. Besonders die Sommermonate von Juni bis September bieten stabile Bedingungen, blühende Landschaften und eine gut funktionierende Infrastruktur.
Dank der moderaten Höhenlage von maximal etwa 1.700 Metern kannst du die GTJ früher im Jahr als alpine Wanderwege begehen und auch der Herbst zeigt sich oft noch von seiner milden Seite – ideal für eine verlängerte Wandersaison. Wer im Winter unterwegs sein möchte, kann viele Abschnitte der Route zudem als Langlauf- oder Schneeschuhtour nutzen.
Ich selbst war Ende Juli unterwegs. Während es im Hochsommer auch mal heiß werden kann, hatte ich wechselhaftes Wetter mit einigen Regentagen und vergleichsweise kühlen Temperaturen für die Jahreszeit. Es macht also durchaus Sinn, auch im Sommer auf wechselnde Verhältnisse vorbereitet zu sein und entsprechend Ausrüstung mitzunehmen.
Die Grande Traversée du Jura (GTJ) gibt es sogar in einer Variante für ⛷️ Skilangläufer. Somit kann die GTJ im Grunde auch bei Schnee absolviert werden.





Fazit zur Grande Traversée du Jura
Die GTJ ist eine gut und schnell erreichbare Weitwanderung in Mitteleuropa, die durch unterschiedlich ausgeprägte Abschnitte eine große Abwechslung bietet. Meine persönlichen Highlights waren das Hochjura mit seinen weiten Aussichten und Kammpassagen, die beeindruckende und mystische Gorge du Doubs sowie die südliche und eher trockene Region rund um den Grand Colombier. Technisch stellt die Weitwanderung keine besonderen Schwierigkeiten und mit einer maximalen Höhe von rund 1.700 Metern lässt sie sich früher im Jahr begehen als höher gelegene Touren in den Alpen – auch die Herbstsaison ist dadurch ausgedehnter.
Für Skilangläufer bietet die GTJ sogar theoretisch die Möglichkeit ganzjährig genutzt zu werden. Die idyllischen Ortschaften mit ihrem eigenen Charme runden das Erlebnis ab. Verpflegungs- und Übernachtungssituation sind entspannt und erfordern wenig Vorplanung. Einzig die Wasserversorgung in einigen Abschnitten erfordert etwas Aufmerksamkeit und der relativ hohe Anteil an gut ausgebauten Forststraßen ist nicht für jeden Geschmack.
Insgesamt ist die GTJ eine empfehlenswerte Route für alle, die abwechslungsreiche Natur, gut gepflegte Wanderwege und charmante Dörfer schätzen und das ganz ohne großen Reise- und Planungsaufwand.
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