Weiter auf dem Nordalpenweg – 233 Kilometer und 10.300 Höhenmeter+ in 5 Tagen von Kufstein nach Warth

von Weg als Ziel

Zweiter Teil meiner Österreichdurchquerung.

Im Juli bin ich bereits den ersten Teil des Nordalpenwegs von Perchtoldsdorf nach Kufstein gewandert. Nach 12 intensiven Tagen quer durch Österreich habe ich mir eine kurze Auszeit genommen. Eine Arbeitswoche sowie ein Kurzurlaub gemeinsam mit meiner Freundin und unserem Hund folgten. Dann sollte es wieder auf große Tour gehen.

Um mein Ziel, eine zusammenhängende Route über die Alpen von Wien bis ans Mittelmeer zu Fuß, zu erreichen fehlen mir noch zwei Puzzlestücke. Die Durchquerung der Schweiz und das Stück entlang des Nordalpenwegs zwischen Kufstein und Vorarlberg. Die Wetterkapriolen der letzten Wochen inkl. extremer Niederschläge und kalter Sommertemperaturen haben meine Planung stark beeinflusst. Die Lust in kalte, nasse Gebirgszüge aufzubrechen war relativ gering. Immer wieder schob ich den Starttermin vor mir her in der Hoffnung auf Wetterbesserung.

Vor dem Start

Anfang August waren die Wettervorhersagen weiterhin bescheiden. Ich wollte jedoch keine Zeit verlieren und entschloss mich den zweiten Teil des Nordalpenwegs in Angriff zu nehmen. Die Durchquerung der Schweiz entlang der Via Alpina Grün führt in größere Höhen als sie auf den verbleibenden Etappen des Nordalpenwegs vorkommen. Außerdem war das für die Schweiz prognostizierte Wetter noch miserabler als jenes für Österreich. Ich gab also dem Abschluss meiner Nordalpenwegwanderung den Vorzug.

Weiter geht es auf dem Nordalpenweg - Wegweiser

Weiter geht es auf dem Nordalpenweg – Wegweiser

Ein neuer Stil

Aufgrund des miserablen Wetters und der suboptimalen Campingsituation welche ich auf dem ersten Teil meines Nordalpenwegs erfahren habe, entschließe ich mich zum ersten Mal auf die Mitnahme eines Zeltes zu verzichten. Den Weg von Kufstein bis nach Vorarlberg plane ich also als Hüttenvariante. Das ist ein Novum für mich. Die kurze Dauer dieser Wanderung ermöglicht mir jedoch eine relativ exakte Planung und so kann ich absehen wann ich wo nächtigen werde. Ich informiere mich also vorab über die Hütten und Unterkünfte am Weg. Am Ende sollte ich in vier Hütten und einem Hostel (Mountain Mellow in Ehrwald, absolut zu empfehlen) genächtigt haben.

Los geht es

Am 2.8.2021 reise ich frühmorgens per Zug nach Kufstein um trotz Anreise einen möglichst langen Wandertag einlegen zu können. Bereits um kurz nach 8:00 geht es in Kufstein los. Das Wetter ist kühl und feucht. Es soll auch für den Rest meiner Tour nicht besser werden, im Gegenteil. Der erste Teil des Tages bis zum Kaiserhaus verläuft unspektakulär und wenig spannend auf breiten Forsttraßen. Dann geht es hoch ins Rofangebirge, der Weg wird schöner.

Zireinersee im Rofangebirge

Zireinersee im Rofangebirge

Um mein Tagesziel, die Bayreuther Hütte, zu erreichen weiche ich von der Originalroute ab. Der Weg wäre ansonsten zu lange geworden, die Zeit bei einem verspäteten Start zu knapp. Immer wieder regnet es. Meine neu für diese Tour gewählten Schuhe Hoka One One Torrent 2 (mein Review dazu) zeigen ihre Schwächen, eingeschränkter Grip bei Nässe.

Unterwegs im Rofangebirge

Unterwegs im Rofangebirge

Im Karwendel

Der nächste Tag beginnt mit einem steilen Abstieg Richtung Achensee. In Maurach gibt es ein kleines Frühstück und Proviant für den Tag wird gekauft. Noch nie war ich am Achensee. Ein wahrer Touristenmagnet soll er sein. Heute zeigt sich alles grau in grau, die Sicht auf die umliegenden Berge kann ich mir lediglich ausmalen. Ich vermute, dass die Gegend bei gutem Wetter doch ganz ansehnlich sein muss. Über Pertisau geht es hoch Richtung Lamsenjoch. Die Landschaft wird schöner und schöner, das Wetter zeigt Gnade mit mir und erlaubt schöne Aussichten.

Blick zurück im Karwendel - Aufstieg Richtung Lamsenjoch

Blick zurück im Karwendel – Aufstieg Richtung Lamsenjoch

Im Karwendel - Aufstieg zum Lamsenjoch

Im Karwendel – Aufstieg zum Lamsenjoch

Ich steige ab Richtung Eng Alm. Ein mir unsympathischer Ort. Ein überfüllter Touristenhotspot. Kaum auszumalen wie es hier an einem richtig schönen Wochenende zugehen muss. Außerdem stoße ich auf Plakate die den Abschuss und die Ausrottung des Wolfes im Tirol fordern. „Unserem Vieh die Almen, dem Wolf die Wildnis!“ wird darauf gefordert. Diesen Slogans werde ich noch öfters begegnen. Meine Nackenhaare sträuben sich. Gerne würde ich die Verantwortlichen, all die Obmänner, Präsidenten und alle anderen fadenscheinige, scheinheilige Individuen raus aus ihren Villen und riesen Gehöften zerren und selbst in die Wildnis schicken. Es gilt Wut und Ärger abzubauen und den nächsten Anstieg hochzujagen. Die Laliderwände bieten ein hervorragendes Panorama. Langsam beginnt sich der Himmel zu verdunkeln. Starker Regen und Gewitter sind prognostiziert.

An den Laliderwänden staut sich das Wetter

An den Laliderwänden staut sich das Wetter

Vor dem Regen erreiche ich die Falkenhütte. Hier habe ich ursprünglich geplant zu übernachten. Es ist noch zu früh. Morgen soll es ganztags regnen. Ich habe noch ausreichend Energie im Tank. Alles Gründe dafür die heutige Etappe auszudehnen und die morgige Etappe zu verkürzen. Da soll es nach Ehrwald gehen, dass wären von der Falkenhütte etwa 60 Kilometer (in der Talvariante). Machbar aber bei Regen eher unangenehm. Ich wandere also weiter zur Karwendelhütte. Eine scheinbar sehr beliebte Hütte. Die Gerüchte stimmen. Die Karwendelhütte ist sehr gut besucht. Dank des schlechten Wetters gibt es trotzdem Stornos und Platz für mich. Bald erfahre ich, dass der Traumpfad München – Venedig hier vorbeiführt. Nun ist alles klar. Einer der beliebtesten und überlaufensten Pfade über die Alpen zieht natürlich eine entsprechende Buchungslage nach sich. Ein zum Bersten voller Gastraum ist ein Anblick den ich nicht mehr gewohnt bin. Unzählige Wanderer beim Abendessen. Das gab es zuletzt vor Beginn der weltumspannenden Pandemie. In den Bergen kennt die Hysterie scheinbar Grenzen. Und sind wir uns mal ehrlich, lieber Corona als erfroren im Fichtenforst.

Zugspitzmelancholie

Wie üblich verlasse ich als erster die schützende Hütte. Die ersten Stunden des Tages sollen trocken verlaufen ehe eine Kaltfront mit starkem Regen über das Tirol ziehen soll. Diese Zeit will ich nutzen. Richtung Scharnitz geht es auf Forststraße. Aussicht spielt sich heute nicht wirklich. Die Wolken hängen tief. Weiter geht es über Ahrn und Leutasch. Höhenmeter mache ich heute nicht viele. Ich nehme die Talvariante, umgehe die Zugspitze im Süden durchs Gaistal und entlang der Leutascher Ache. Die umliegenden Gipfel liegen melancholisch in grauen Wasserdampfmolekülen. Irgendwie hätte ich schon gerne einen Blick auf die Zugspitze erhascht. Das wird es nicht spielen. Heute nicht und auch morgen nicht. Die Leutascher Ache gefällt mir gut. Das Tal durch welches ich wandere hätte Potential. Leider führt wieder eine gut ausgebaute und befestigte Forststraße hindurch. Immer wieder schießen Biker an mir vorbei. Dann folgt was unabwendbar war. Die Kaltfront zieht über mich hinweg und bringt kaltes Nass von oben mit. In voller Regenmontur wandere ich Richtung Ehrwald. Ein Abstieg durchs Schigebiet und weiterhin starker Regen in Ehrwald tragen meinem Gemüt nicht bei. Letzte Versorgungen in Ehrwald und ab ins Hostel. Mountain Mellow Hostel, da klingelt was. In South Lake Tahoe steht ebenfalls ein Namensvetter, ein beliebtes Hostel bei Wanderern am Pacific Crest Trail. Die Verwandschaft ist nur zufällig. Das Hostel ist trotzdem eine willkommene Abwechslung im Tiroler Hoteleinerlei. Gutes Konzept, gutes Publikum, guter Preis, einfach gelungen. Bitte mehr von solchen Etablissements im Alpenraum und Weg mit einigen Hotelburgen.

Gaistal im Wettersteingebirge

Gaistal im Wettersteingebirge

Auf in die Lechtaler Alpen

Bevor ich Vorarlberg erreiche gilt es ein letztes Gebirge entlang des Weges zu durchqueren. Zwischen mir und Vorarlberg liegen noch die Lechtaler Alpen. Ein Sahnestück entlang des Nordalpenwegs. Die Lechtaler Alpen sind in ihrem westlichsten Teil auch mit der anspruchsvollste Teil der gesamten Strecke zwischen Wien und Bregenz. Für mich, jemand der hohe technische Raffinesse nicht im Portfolio hat, ist der Normalweg nicht die Route der Wahl. Bereits von Beginn an habe ich eine alternative Route durch die Lechtaler Alpen geplant, welche eher zu mir passt.

Doch zuerst geht es von Ehrwald über den Fernpaß weiter Richtung Westen. Den Aufstieg zur Loreahütte spare ich mir. Es regnet stark. Der Abstecher zur Loreahütte führt über einen anspruchsvollen Weg, vertikal (zumindest im Profil) knapp 1.000 Höhenmeter nach oben, ehe er die selbe Höhe umgehend nach unten vernichtet. Bei einstelligen Temperaturen über 2.000m Höhe, dem starken Regen und der mangelnden Sicht spricht nichts für diese Route. Dieser Umweg kann im Tal auf einer kurzen Strecke von ca. 4 Kilometer einfach umgangen werden. Das tue ich auch. Richtung Anhalterhütte werden ohnehin noch Höhenmeter gemacht. Im Regen stapfe ich durch schöner werdende Landschaft. Der gesättigte Boden ist rutschig. Steil geht es hoch. Ein Joch und ein weiterer Sattel wollen erklommen werden bevor die Anhalterhütte den Wanderer empfängt. Der Abstieg über das Joch ist extrem rutschig. Vorsichtig arbeite ich mich bei peitschendem Gegenwind hinab.

Auf dem Weg zur Anhalterhütte

Auf dem Weg zur Anhalterhütte

Auf dem Weg zur Anhalterhütte

Auf dem Weg zur Anhalterhütte

Ich erreiche die Anhalterhütte. Hier schlägt das Wetter um. Es ist deutlich trockener, sogar die Sonne zeigt sich phasenweise. Gegen meine Erwartung herrscht in der Hütte reger Betrieb. Zahlreiche Tagesgäste machen sich Richtung Abstieg. Das tue ich auch. Ich steige ab Richtung Bundesstraße und der kleinen Ortschaft Pfafflar. Die Sonne zeigt sich nun vermehrt. Das tut gut. Trotzdem bilden sich auf den Wegen kleine Bäche und Ströme. Zu intensiv war der Regen in den letzten Tagen und Wochen. Meine Schuhe sind nass und schwer. Ich spüre wie sich mehr und mehr ein ziehender Schmerz in meinem linken, unteren Schienbeinbereich entwickelt. Bereits in den letzten Tagen hatte ich das Gefühl „zu tief“ im Schuh zu stehen. Die Einlegesohle des Hoka One One Torrent 2 ist sehr dünn. Auf meiner Tour im Jahr 2020 verwendete ich dieses Modell ebenfalls, jedoch mit einer Einlegesohle der Marke Superfeet. Auf Grund des tiefen Standes im Schuh, hat der Schaft immer wieder schmerzhaft im Bereich unter meinem Knöchel gedrückt. Ob sich diese Belastung nun auf mein Schienbein auswirkt? Spielen die nassen und kalten Füße eine Rolle? Ich kenne die Art von Schmerzen die sich gerade in meinem Schienbein ausbreiten. Es sind nicht die üblichen Schienbeinprobleme die ich beim Laufsport entwickle. Diese habe ich an der Schienbeininnenkante. Diese Schmerzen hatte ich zuletzt im Jahr 2016 als ich den Bibbulmun Track in Australien aufgrund von Schmerzen aufgeben musste. Böse Erinnerungen werden wach als ich die letzten Kilometer in Richtung Hanauer Hütte in Angriff nehme. Nur noch ein Tag, etwa 50 Kilometer und 2.500 Höhen trennen mich von meinem Ziel, Vorarlberg. Eine Strecke die auch unter Schmerzen machbar ist, doch ist mir auch der potentielle Preis dafür bekannt.

Ein Finale mit Beigeschmack

Eigentlich ist für heute endlich wieder gutes Wetter vorhergesagt. Die Morgentemperaturen auf über 2.000 m Höhe sind trotzdem noch verhalten. Außerdem hält sich das Wetter einfach nicht an die Vorhersagen. Der Himmel öffnet kurz nach Abmarsch seine Schleusen. Kalt und nass gestaltet sich die Situation als ich die ersten Pässe und Scharten nehme. Das war es mit trockenen Füßen.

In den Lechtaler Alpen - Immer wieder regnet es

In den Lechtaler Alpen – Immer wieder regnet es

In den Lechtaler Alpen komme ich langsamer vorwärts als erhofft

In den Lechtaler Alpen komme ich langsamer vorwärts als erhofft

Die Bedingungen lassen rasch meine Entzündung im Schienbein hochflammen. Eigentlich soll der heutige Tag mich durch die Lechtaler Alpen nach Madau, hinab ins Lechtal und anschließend wieder hoch nach Lech in Vorarlberg führen. Diese Variante habe ich lediglich überschlagsmäßig geplant. Ich war etwas zu optimistisch in der Planung. Zu euphorisch am letzten Tag nochmals richtig Gas geben zu können. Ich stelle bald fest, dass die Etappe länger werden würde als ich annahm. Der einsame Pfad in den Lechtaler Alpen verlangsamte meine Gangart. Nicht schwer aber mühsamer als erwartet gestaltete sich der Pfad. Die zunehmenden Schmerzen im Schienbein verlangsamten mich spürbar.

Meine Entzündung verlangsamt mich

Meine Entzündung verlangsamt mich

Besonders bergab ging nur im Schongang. Das Erreichen der letzten Busverbindung ab Lech nach Hause war bereits früh in Gefahr. Es gab zwei Alternativen. Die eine bedeutete per Bus aus dem Lechtal (Steeg) nach Hause zu fahren und somit etwa 15 Kilometer vor meinem Ziel Vorarlberg die Segel zu streichen. Die zweite Möglichkeit war die Route etwas zu vereinfachen und einzukürzen und nach Warth in Vorarlberg zu wandern und dort hoffentlich den letzten Bus rechtzeitig zu erreichen. Somit hätte ich mein Ziel Vorarlberg erreicht. Nicht wie geplant in Lech, sondern in der Nachbargemeinde Warth.

Option eins wäre aus gesundheitlicher Sicht die richtige Wahl gewesen. Allerdings wollte ich nach knapp 800 Kilometern durch Österreich nicht an den letzten 15 Kilometern scheitern. Ich entschied mich gegen die Vernunft und folgte meinem Herzen. Humpelnd ging es bergab ins Lechtal, entlang des Lechwegs nach Steeg und weiter bis nach Warth in Vorarlberg. Auf den letzten Kilometern griff ich in die Trickkiste und erlaubte mir ausnahmsweise eine Schmerztablette während des Gehens. Gerade rechtzeitig erreichte ich Warth. Mit ausreichend Zeit für eine Belohnung in Form eines kalten Getränks und gerade pünktlich vor Abfahrt des letzten Busses.

Am Ende meiner Reise

Am Ende meiner Reise. Leider mit Beigeschmack. Ein (aufgesetzter) Grinser für das Foto geht sich aber noch aus.

Zu meiner Freude über die erfolgreiche Durchquerung Österreichs auf meiner Variante entlang des Nordalpenwegs gesellte sich das Wissen über eine bevorstehende Zwangspause. Die geplante Wanderung auf der Via Alpina scheint vorerst, ebenso wie meine anderen Vorhaben, warten zu müssen.

Fazit

Meine letzten Tage auf dem Nordalpenweg haben gemischte Gefühle hinterlassen. Einerseits Freude über die erfolgreiche Absolvierung meines Vorhabens und die gute körperliche Verfassung während der Zeit auf dem Weg. Andererseits habe ich während der letzten beiden Tagen einen hohen Preis gezahlt. Unter anderen Voraussetzungen hätte ich in dieser Situation, sinnvollerweise, eine Pause eingelegt. So knapp vor dem Ziel ist die Versuchung allerdings zu groß gewesen direkt ins Ziel zu marschieren. Nach ärztlicher Abklärung (ich wollte für mich eine Stressfraktur ausschließen) wurde eine Knochenhautentzündung diagnostiziert. Ich rechne mit 10-14 Tagen Bewegungspause. Danach muss ich für mich selbst die weitere Belastbarkeit einschätzen und überlegen ob ich mir eine ähnliche Belastung wie am Nordalpenweg auch auf der Via Alpina Grün zutraue.

Die letzten fünf Tage auf dem Nordalpenweg waren leider von schlechtem Wetter und oftmals mangelnder Fernsicht geprägt. Die Lechtaler Alpen habe ich aber trotzdem als extrem reizvolles Gebirge wahrgenommen. Das Wettersteingebirge mit der Zugspitze möchte ich jedenfalls auch noch bei gutem Wetter erkunden. Der Ansatz auf Hütten zu setzen war neu für mich. Dadurch konnte ich mit noch leichterem Gepäck gehen. Nach nur wenigen, auch immer wieder schlechten Hüttenerfahrungen in der Vergangenheit, hat sich mein Bild etwas gewandelt. Ich schließe für mich Hüttentouren nun nicht mehr per se aus. Während der Hauptsaison und insbesondere an Wochenenden ist man relativ unflexibel unterwegs und muss viel vorausplanen und immer wieder anpassen. In der Nebensaison, unter der Woche oder bei Schlechtwetter (Stornierungen von anderen Gästen) und insbesondere als Einzelperson sollte die Verfügbarkeit eines Übernachtungsplatzes aber kein größeres Problem darstellen. Gerade im heimischen Alpenraum werde ich in Zukunft auch Hütten in meine Planung miteinbeziehen.

Statistiken für die gesamte Strecke zwischen Kufstein und Warth

Distanz: 233 Kilometer

Höhenmeter im Aufstieg: 10.300 hm+

Dauer: 4 Tage, 8 Stunden, 59 Minuten

Tageskilometer im Durchschnitt: 46,6 Kilometer

Durchschnittliche Höhenmeter im Aufstieg pro Tag: 2.050 hm+

Längster Tag: 51 Kilometer

Kürzester Tag: 43 Kilometer

Pausentage: 0

Am Nordalpenweg zurückgelegte Strecke (aus eigener GPS-Aufzeichnung)

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